11 03 2011

Plagiatsskandal Guttenberg: Welche Folgen hat das für das Hochschulwesen?

Von Hélène Ginsz-Kieffer, 11 Mars 2011 - 08:32:43 ::

In den letzten Wochen ist zum Thema Plagiate sehr viel passiert. Wer hat sich beim Skandal des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg nicht schon die Fragen über die Qualität der Wissenschaft, bzw. den Ruf der Universitäten und Hochschulen gestellt?

 

 

 

Diese Fragen haben sich zumindest bei der Didacta 2011, der weltweit größten Bildungsmesse viele Akademiker nicht nur auf dem Messestand von Compilatio.net gestellt.

Durch den Besucherrekord der Messe, und dem jüngsten Plagiatskandal, kamen sehr viele Interessenten zu unserem Unternehmensstand, um die Doktorarbeit von Herrn zu Guttenberg durch die Software von Compilatio.net überprüfen zu lassen. Ergebnis; etwa 30 % der Dissertation waren unzureichend, bzw. nicht als fremdes geistiges Eigentum gekennzeichnet wurden. Die Reaktionen darauf reichten von Unverständnis bis Empörung: „Das kann nicht wahr sein“ war die häufigste Reaktion darauf. In der Tat ist das Phänomen „Copy&Paste“ weit verbreitet; sowohl bei Akademikern, als auch bei Schülern. Viele Lehrer und Professoren sehen sich nach eigenen Angaben mit dem Problem konfrontiert, Schüler und Studenten die unseren Stand besuchten bestätigten den Gebrauch von „Copy&Paste“, ohne eine ausreichende Kenntlichmachung der fremden Quelle. Viele Besucher an unserem Stand waren an Lösungen für den Plagiatschutz interessiert.

Mit Compilatio.net würde ein Skandal, wie der von zu Guttenberg nicht passieren.

Mit Compilatio.net werden die Arbeiten von Studierenden schnell und einfach überprüft. Quellen, die unzureichend markiert wurden, können mit Hilfe der Software von Compilatio.net schnell entdeckt werden. Um ein stärkeres Bewusstsein über Plagiate bei den Studierenden zu schaffen, stellt Compilatio.net die entsprechende Version Studium Schülern und Studenten zur Verfügung. Mit Compilatio.net würde ein Skandal, wie der von zu Guttenberg nicht passieren.

Compilatio.net Bei den grössten Universitäten Europas

Vielen Hochschulen in Frankreich (bspw. la Sorbonne) und in vielen Teilen der Welt ist bewusst, dass Plagiaten mit Compilatio.net effizient vorgebeugt werden kann. So nutzen viele renomierte Universitäten in Belgien (ULB in Brussels), Kanada (UQAM in Montréal), Italien (Florenz und Milano) und der Schweiz schon die Anti-Plagiat-Software von Compilatio.net.

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